Gemountetes Secret ohne Variable finden, Compose-Block zusammenfassen #5
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Delete branch "feature/secret-by-convention"
Deleting a branch is permanent. Although the deleted branch may continue to exist for a short time before it actually gets removed, it CANNOT be undone in most cases. Continue?
Antwort auf die Frage "wieso braucht es
HETZNER_API_TOKEN_FILEin der .env?" — die Antwort war: es braucht sie eigentlich nicht.Die Variable wiederholte nur den Mount
Sie nannte ein zweites Mal, was in der Mount-Zeile schon steht. Und genau diese Wiederholung ging schief: Man traegt den Host-Pfad ein, der Container meldet die Datei als fehlend, obwohl sie auf dem Host sichtbar daliegt.
Liegt jetzt weder Wert noch Pfad in der Umgebung, sucht das Programm eine Datei mit dem Namen der Variablen in
/run/secrets,/var/run/secretsund/secrets. Das ist genau der Name, den Docker und Podman einem so benannten Secret geben — ein einfachersecrets:-Block funktioniert damit ganz ohne Umgebungsvariable.Mehr ist nicht noetig. Eine gesetzte Variable gewinnt weiterhin, ein abweichendes Mount-Ziel bleibt also erreichbar.
Compose-Block zusammengefasst
Bisher war das Thema ueber die Datei verstreut: Mount unter
volumes:,user:weiter oben, Erklaerung in der README. Jetzt steht alles in einem Block beieinander — was die beiden Seiten der Mount-Zeile bedeuten, dass die rechte so bleiben sollte, und dieuser:-Zeile direkt daneben statt zum Nachschlagen in der README.Zur
user:-ZeileBraucht man nur, wenn die Datei fuer UID 65532 nicht ohnehin lesbar ist. Das Image laeuft nicht als root — wer die Datei als
root:root 0600liegen laesst, muss also entwederuser:setzen oder die Rechte anpassen.Getestet
make lint test-racegruen, 0 Lint-Issues, Domain-Schranke gruen, keine toten Anker